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„Was bisher geschah…“ Teil 9

Neun

Das letzte Mal einstellig, dann sind wir schon bei Numero 10. Vorher können wir in aller gebotenen Bescheidenheit in unserer Rückblicks-Kategorie „Was bisher geschah…“ wie eh und je auf einen bunten Strauß an Themen zurückblicken. Wir haben uns dem ewigen Thema „Relegation“ mit einem Pro und Contra gewidmet und so wie es aussieht, werden wir wohl dazu niemals einer Meinung sein. Wenn schon dann beim Thema Kommerz. Die 10 Anti-Kommerz-Gebote sind immer noch eine gute Orientierung, etwas proaktiv gegen die Kommerzialisierung im Fußball-Geschäft zu tun. Bei aller Schwierigkeit der konsequenten Umsetzung.

Eine luftige Geschäftsidee hatten wir allerdings für Timo Werner. Leider aufgrund der ihn ereilenden Schmäh-Rufe aus der Not geboren. Einen empörten und immer noch unbeantworteten Leserbrief an den 11Freunde Chefredakteur und u.a. auch SternStimme Philip Köster hatte dies auch noch zur Folge.

Fehlen durfte unser geliebter Chemnitzer FC selbstverständlich nicht. Diesmal vertreten mit einem Kommentar zum Sieg im Sachsenpokal 2017, der wiederum zum vermeintlichen Traumlos FC Bayern München in der 1. Runde des DFB-Pokals geführt hatte.

Wie immer: Viel Spaß beim Stöbern!

By Baba und Nino

81. Was bisher geschah…Teil 5

82. Relegation ist Mist

83. Der unabsteigbare HSV – der Traum von einer Huldigung!

84. Kommentar zum Sachsenpokalfinale Lok Leipzig vs. CFC

85. Relegation ist geil! Alles oder Nichts! Es lebe die Relegation!

86. Die luftige Geschäftsidee für Timo Werner

87. Die 10 Anti-Kommerz-Gebote

88. CFC vs. FCB – Das Pokal-Traumlos!?

89. Leserbrief zur stern-Stimme Philipp Köster

90. Ein Bericht vom Spiel Houston Dynamo vs. FC Dallas

P.s: Weitere Leseempfehlungen sind auch der Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7 und last but not least Teil 8.

 

Das himmelblaue Fan-Ultra-Mitglied-Wesen

CFC Choreo Kopie

Neben der Veröffentlichung des Textes „Das Wunder einer himmelblauen Ticket-Spenden-Aktion auf unserer Blog-Homepage sowie bei Twitter wurde es ermöglicht, dass dieser auch in einer der Gruppen mit Chemnitzer FC-Bezug auf einer großen Plattform #SocialMedia zu lesen war. Neben der Ticket-Spenden-Aktion wurde – wie so oft und auch nicht anders zu erwarten – auch über die Ausgliederung der Profimannschaft beim Chemnitzer FC e.V. intensiv diskutiert.

Sauer aufgestoßen ist mir dabei, dass es bei solchen Diskussionen irgendwann immer darum geht, wer eigentlich wann was zu welchem Thema zu sagen hat oder sogar sagen kann. Einige himmelblaue Fans sind, mehr oder weniger freiwillig, offensichtlich zu Experten im Insolvenzrecht und der Problematik der Ausgliederung einer Profimannschaft aus einem eingetragenen Verein geworden. Respekt dafür.

Zum Respekt gehört aber auch, dass man diejenigen zu Wort kommen lässt, die nicht deren Wissensniveau erreicht haben. Klar, das ist nicht immer leicht auszuhalten, schließlich weiß man es schon längst alles und vor allem besser. Leider bleibt es in solchen Fällen nicht aus, dass irgendwann auch noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit zitiert wird. Spätestens dann hat die Diskussion ihr bestes Niveau erreicht.

Dann wird nämlich nicht lange gefackelt und die Frage aufgeworfen, wer den längsten, ähm wer am längsten, lautesten und/oder am aktivsten in der himmelblauen Fanszene ist. Schnell stellt sich die Anschlussfrage, ob man den Fan oder doch schon Ultra und nicht zu vergessen Mitglied beim Chemnitzer FC ist.

Nun scheint es zunächst verwunderlich, warum diese Frage immer wieder in diesen Diskussionen aufkommt. Ich denke, solch eine Frage zu stellen, hat nicht nur den Hintergrund, dass man das reine Datum wissen wöllte. Es geht hierbei um die Klärung der Frage, wer was zu sagen hat. Die einfache Rechnung der Fragesteller heißt dann: Wer am aktivsten ist, am besten als Allesfahrer. Schließlich ist das die Königsdisziplin unter den wahren Fans. Diejenigen wissen wohl am besten Bescheid. Die Anzahl der Spiele, die man live vor Ort verfolgt hat, ist demnach auch noch ein sehr relevantes Kriterium zur Beurteilung der himmelblauen Fan-Qualifikation.

Klar wie Kloßbrühe bei dieser ganzen Problematik ist auch: Wer spricht, der wird gehört. Wer besonders laut spricht, wird am ehesten gehört. Wer nix sagt, der wird auch nicht gehört. Dabei ist nicht immer die Lautstärke entscheidend, sondern das was man zu sagen hat.

Nun will ich niemanden sein Fan-Dasein absprechen! Selbstverständlich hat man eine andere Verbundenheit, wenn man seit Jahren dem Club folgt. Sei es auswärts und/oder ob man bei Heimspielen immer in der ersten Reihe steht. Natürlich kann man mehr erzählen über die Geschichte des Clubs. Über legendäre Siege, über bittere Niederlagen und wer schon alles beim CFC gespielt hat und wo diese Spieler letztendlich bei einem anderen Verein noch gelandet sind. Natürlich sind solche Fans die Substanz eines jeden Vereins. Ich denke da z.B. an die Macher der Gellertwelle, die Macher der CFC-Fanpage, Fahnenschwenker Gerdl, die zahlreichen Fanclubs, der Fanszene Chemnitz e.V. (keine Gewähr auf Vollständigkeit und wenn ich jemanden vergessen haben sollte, dann bitte nicht persönlich nehmen). Sie alle kümmern sich aktiv um den CFC und bringen sich ein. Jeder auf seine Art und Weise. Jeder qualifiziert sich durch sein Tun. So wie er sich dadurch auch disqualifizieren kann.

Die Diskussionen ob nun Fan, Ultra und/oder Mitglied sind ja nicht neu und werden auch beim CFC immer wieder geführt. Ich erinnere mich noch gut an jene Diskussionen rund um das DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München im Jahr 2017. Was wurde da auf die Eventfans geschimpft, die danach nie wieder zum CFC kommen würden. Was dabei gerne übersehen wird: Bei jedem anderen Auswärtsspiel des FC Bayern ist nahezu jedes Mal das Stadion ausverkauft. Da hat Chemnitz keine Ausnahme gemacht. Da war das Stadion das bisher einzige Mal ausverkauft. Und ich erinnere mich noch daran, dass einer auf dem WC lauthals geschrien hat, dass man sich jetzt bloß nicht über den Andrang aufregen soll, da man sich später wieder aufregen würde, dass beim nächsten Spiel weniger kommen. Hätte ich nicht mit anderem Drang zu tun gehabt, ich hätte Beifall geklatscht.

Ich habe mir für dieses Pokalspiel eine Dauerkarte gekauft, um das Vorverkaufsrecht auf das eigentliche Spielticket zu haben. Dieses Ticket, plus die limitierte Sonderedition des Spieltrikots, inklusive einiger Bier und Bratwurst mit himmelblauen Senf. Das war ein teurer Spaß. Hat er sich gelohnt? Auf jeden Fall! Die Dauerkarte habe ich dann an das AWO Fanprojekt gegeben. Soviel zur Selbstbeweihräucherung. Bin ich deswegen ein Eventfan? Mitnichten, habe ich doch den CFC noch im Sportforum spielen sehen. Aber gut, solche Diskussion sind es nicht wert geführt zu werden. Es ist lediglich ein Beispiel wie bekloppt man als CFC-Fan auch sein kann.

Daher gehört es für mich zum Respekt unter den himmelblauen Fans dazu, dass man sich nicht damit qualifiziert, ob man in der Südkurve steht oder nur auf einem Sitzplatz auf der Gegengerade. Jeder wie er stehen und sitzen kann. Jeder wie er ein Spiel des CFC verfolgen will. Jeder kann beim Torjubel laut werden. Man kann aber auch leise in sich hineinjubeln. Nicht jeder ist der geborene Capo.

Alle werden gebraucht. Die Rentner. Die Ultras. Die normalen Fans. Die zahlenden Mitglieder. Solche, die übers Wochenende auf Heimatbesuch sind und ihre Herzdame nur mit einem Tribünenplatz vom gemeinsamen Fußball-Nachmittag überzeugen können. Oder die Sponsoren, die sich auf die VIP-Tribüne setzen und das Polster-Catering genießen. Denn alle haben ja zumindest einen gemeinsamen Wunsch: Das die Spieler, die die himmelbauen Trikots tragen, anzufeuern und so vielleicht auch zum Erfolg beitragen können. Wer wegen etwas Anderem ins Stadion kommt, der ist dort fehl am Platz.

Es ist ja bald Weihnachten, da darf man sich ja bekanntlich was wünschen. Also, sich nicht gegenseitig ausspielen. Das hat noch keinem Verein genützt. Ein bisschen mehr himmelblaues miteinander, statt graues gegeneinander.

By Nino

 

Kommentar zum Sanierungskonzept des CFC-IV…Teil 2

Budget

Im zweiten Teil des Kommentars zum Sanierungskonzept des CFC-IV werden nun, wie im ersten Teil angekündigt, die Punkte „3. Das Konzept in Bezug auf den sportlichen Erfolg“ und „4. Das Budget“ analysiert.

Das „Konzept in Bezug auf den sportlichen Erfolg“ ist eine Seite lang und kann in die Kategorie „Zukunftsvision“ eingeordnet werden. Grundsätzlich ist dieser Aspekt zu begrüßen. Wenn es dieses ganze Insolvenzverfahren und der mehr als unangenehmen Begleiterscheinungen nicht geben würde, dann könnte man erleichtert anfangen euphorisch zu applaudieren. Endlich ein sportliches Konzept! Endlich eine Spielphilosophie! Endlich mal eine klare Ansage dazu, für was die Himmelblauen sportlich stehen wollen. Dazu sollen die drei Säulen „Mentalität – Identifikation – Leidenschaft“ dauerhaft manifestiert werden. Wie schön wäre es, wenn die Himmelblauen mit ihrer Spielidee überzeugen könnten und dadurch auch einen Wiedererkennungseffekt haben. Für einen Regionalligisten zwar ein hoher Anspruch, aber irgendwann muss man ja mal anfangen. In diesem Sinne liest man auch aufmerksam die Zeilen in Bezug auf die zukünftige Verpflichtung himmelblauer Akteure. Wie heißt es da so schön: „Spieler, Trainer, Mitarbeiter der Geschäftsstelle werden nach der bestehenden Philosophie verpflichtet und müssen sich dieser unterordnen und nicht umgekehrt“. Daran messen lassen können sich die Verantwortlichen eh erst in der Zukunft, spätestens in einer sportlichen Krise. Da wird sich dann zeigen, wie konsequent solch eine Linie durchgezogen werden kann. Oder ob es nur die üblichen Plattitüden aus dem „Handbuch Sportmanagement“ sind.

In diesem lassen sich hoffentlich nicht solche Zeilen lesen, die in Abschnitt (2) folgen. Denn die Ausführungen zur Führungsebene (die erweitert werden soll) und deren Anforderungsprofil wirken schon aus der Zeit gefallen und befremdlich. Alles was der sportliche Führungszirkel entscheidet, soll von allen Gremienmitgliedern akzeptiert werden. „Einmischungen, interne und öffentliche Kommentare zu sportlichen Themen sind zwingend zu unterlassen, da sie die Autorität der handelnden Personen untergraben und die Geschlossenheit und damit auch den sportlichen Erfolg gefährden“. Das ist quasi ein Maulkorb. Zur Rechtfertigung wird ausgerechnet der FC Bayern München herangezogen. Nunja, die jetzt schon legendäre Pressekonferenz von Rummenigge/Hoeneß/Salihamidžić war zwar einen Tag nach Abgabe des Schreibens, dennoch ist diese Vorstellung von interner wie externer Kommunikationspolitik wenig alltagstauglich. Nach innen muss Kritik möglich sein, nach außen sollte man geschlossen auftreten.

Zur Rechtfertigung der Siemon’schen Vorstellung werden auch noch der SC Freiburg und ausgerechnet der FC Erzgebirge Aue als Erfolgstories herangezogen. Auch weil dort, „rein wirtschaftlich betrachtet“ kein Erstligafußball und im Falle der Schachtis kein Zweitligafußball realisiert werden könnte. Ist aber trotzt allem möglich und den Auern wird in einem Nebensatz glatt die Zweitliga-Tauglichkeit abgesprochen. Das ist, bei aller Rivalität, schon unnötiges dünnes Eis, auf das sich der IV hier begibt. Lediglich könnten sich die ärgsten Siemon-Kritiker ein leises zustimmendes, wenn auch schmerzhaftes Nicken abringen. Oder auch nicht. Die Auer sollten jedenfalls ganz entspannt auf diese Provokation reagieren. Alles andere würde ja in die Kategorie „getroffene Hunde bellen“ fallen 😉

Zum Ernst der ganzen Angelegenheit kommt Herr Siemon dann unter „4. Das Budget“ zurück, denn hier geht es um das allseits beliebte Geld. Dieses konnte trotz aller (in seiner Hauptverantwortung stehenden) Bemühungen, dann doch irgendwie nicht aufgetrieben werden. Verschiedene Gründe werden dazu aufgeführt (weniger bzw. fehlende Sponsoren-Einnahmen) und mit einer zweiseitigen Tabelle die ganze Misere mit Zahlen belegt. Es fehlen am Ende exakt 493.000 Euro!

Ohha, gerade noch in der himmelblauen Zukunft verweilt, wird man von dieser Zahl direkt wieder zurück auf den harten Boden der Realität geholt. Aber Herr Siemon wäre nicht Herr Siemon, wenn er dafür nicht auch eine Lösung parat hätte. Schließlich denkt er, nach Aussage von Herrn Sobotzik, immer zweigleisig. In den 14 von 19 Seiten wurde ja unter den ersten 4 Punkten nochmals der Blick auf die Fehler in der Vergangenheit gelegt (das mag ja so wirklich keiner), um anschließend die eingeleiteten Maßnahmen zur Sanierung darzustellen (Eigenlob inklusive). Das sportliche Konzept soll aufzeigen, dass es nun eine klare Strategie gibt. Diese umzusetzen ist aber in Gefahr, da fast eine halbe Million Euro fehlt. Es ist also Gefahr im Verzug.

Welche Lösungsmöglichkeiten soll es geben? Soll die Stadt Chemnitz wieder helfen? Ist es ein Testballon zur Frage, was bei der Stadt noch zu holen ist? Oder vielleicht ein Ablenkungsmanöver? Welches Zeichen soll damit an die Investoren, ähm den Investor gegeben werden? Die Messlatte der Erwartung zur Beantwortung dieser Fragen liegt ziemlich hoch. Mit der Überschrift „5. Neuordnung des Verhältnisses zur Stadt Chemnitz“ lässt sich einiges erahnen. Was konkret darunter zu verstehen ist, dass wird im dritten und letzten Teil des Kommentars zum Sanierungskonzept des IV analysiert.

By Nino

 

„Was bisher geschah…Teil 8“

Acht

Während sich die deutsche Nationalmannschaft mit der Niederlage, ähm Niederlande in der Nations League duellierte, richteten wir zum achten Mal den Blick zurück auf unsere Texte des thebeautifulgameblogs. Heraus kam die Erkenntnis, dass es sich diesmal hauptsächlich um Aufreger-Themen gehandelt hat. RB Leipzig, Borussia Dortmund, der Chemnitzer FC, der FC Bayern München und die journalistische Hysterie, wenn es mal bei den Bayern nicht läuft. Das ist ja wiederum brandaktuell.

Dazu noch die zweite Erkenntnis, dass sich Fake News auch in der sportlichen Berichterstattung breit gemacht haben. Baba widmete sich dafür ausführlich einer Kölschen Legende und blickte zurück auf die Stationen des fast Gescheiterten Lukas Podolski. Legendär wie der Spieler. Viel Spaß beim Stöbern.

71. Hass auf RB Leipzig! Nicht mehr alle Dosen im Schrank? Teil 2
72. Dem BVB wachsen Flügel! Kommentar zum Pokalspiel vs. Hertha BSC
73. Das Leck mich am A…-Spiel. CFC vs. VfR Aalen
74. Fake News? Lese was du glauben sollst!
75. Quo vadis, Chemnitzer FC?
76. Stationen eines fast Gescheiterten?
77. Das Hör-Spiel Real Madrid vs. FC Bayern München
78. Leserbrief zum 11Freunde Artikel „Gezutzelte Weißwurst“
79. Alt vs. Jung. Kommentar zum Pokal-Halbfinale FCB vs. BVB
80. Kommentar zur FC Bayern-Journalismus-Hysterie

P.s: Weitere Leseempfehlungen sind auch der Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6 sowie Teil 7

By Baba und Nino

 

Das Beste zum Schluss! Ein Kommentar zu #FCBBVB

AllianzArena

 

DFB-Achtelfinale 2017/2018. FC Bayern München vs. Borussia Dortmund. MiaSanMia vs. Echte Liebe. Rekordpokalsieger vs. Titelverteidiger. Das siebte Aufeinandertreffen in Folge ist Rekord. Der krönende Abschluss auf deutscher Vereinsebene 2017.

Der FCB hatte sich in der ersten Runde im Duell der Rekord-Pokalsieger (hier geht’s zum Spielbericht) gegen den Chemnitzer FC mit 5:0 durchgesetzt, in der 2ten Runde folgte der dramatische 5:4 Sieg im 11er Schießen gegen RB Leipzig. Die Borussia aus Dortmund siegte in der 1ten Runde gegen den FC Rielasingen-Arlen mit 4:0, in der zweiten Runde folgte ein 5:0 gegen den 1. FC Magdeburg.

Im Vorfeld hatte der Großteil der Sportmedien Schnappatmung anlässlich dieses Duells. Klar, mehr an Prestige geht derzeit nicht in Fußball-Deutschland. Die Bayern sind souveräner Herbstmeister und der BVB hat nach dem Trainer-Wechsel zwei Siege in Folge eingefahren. Aber abgesehen von der medialen Aufregung, auf einen spannenden Fußball-Abend konnte man sich so oder so freuen.

Als ich dann die Aufstellung des BVB gesehen habe, ließ die Vorfreude auf ein Offensivspektakel etwas nach. Mit einer 5er-Kette ließ BVB-Trainer Stöger die Borussen in dieses Duell starten. Auch wenn Stürmer Aubameyang wegen muskulärer Probleme nicht mitwirken konnte, war es schon verwunderlich, warum dermaßen defensiv gespielt werden sollte. Bei der bayerischen Aufstellung überraschte der Ausfall von Hummels, der mit einem grippalen Infekt kurzfristig ausfiel. Ansonsten wie gewohnt eine sehr ausgewogene Aufstellung, die die Breite des FCB-Kaders deutlich machte.

Diese Breite machte sich auch gleich in den Anfangsminuten bemerkbar. Die Bayern starteten furios, die Chancen wurden fast im Minutentakt kreiert. Nach Chancen von Vidal (Lattentreffer), Lewandwoski (Fast-Fallrückzieher) brachte Boateng die zweite Chance nach einem Süle Kopfball-Lattentreffer ebenfalls mit einem Kopfball die Bayern mit 1:0 in Führung. Sein Premierentor im DFB-Pokal. Nicht nur das ließ die FCB-Fans schon in kurzer Zeit auf stimmungsvolle Betriebstemperatur kommen.

Auf dieser war auch Ribéry, der sich im Zweikampf mit Kagawa eine blutige Zunge holte. Nach seiner Behandlung lief er zu schnell auf den Rasen zurück, so dass er sich eine Gelbe Karte für zu-frühes-zurück-auf-den-Platz-laufen einfing.

Danach flachte das Spiel ein wenig ab, aufgrund der stürmischen Anfangsphase auch kein Wunder. Die Bayern hatten ihr Ziel erreicht: das schnelle erste Tor erzielen und damit eine Duftmarke setzen, die nicht so schnell vom Winde verweht wird. So dauerte es bis zur 34. Minute, in der sich die Borussen die erste Chance erspielten. Yarmolenko schaffte es Ulreich zu überwinden, scheiterte aber an Alaba, der den Ball auf der Linie klärte, den er vorher noch verpasste. Eine Ein-Mann-direkt-Fehler-Ausbügelung sozusagen.

Und gerade als das Gefühl hätte aufkommen können, dass sich noch ein Duell auf Augenhöhe entwickelt, doppelpasst sich Müller mit Lewandwoski frei und der bayerische Buam schließt mit einem feinen Heber zum 2:0 ab. Mit dieser Gala-Einlage ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Aus dieser kamen beide Mannschaften personell unverändert und das Spiel ging quasi dort weiter, wo es in der ersten Halbzeit zu Ende ging. James und Süle und wiederum Müller erspielten weitere Tor-Chancen, um auf eine beruhigende 3:0 Führung zu erhöhen. Die ließ aber auf sich warten, da die Bayern auf den Verwaltungsmodus umschalteten und nur gelegentlich für weitere Chancen sorgten. Nach einer abgefälschten Flanke von Müller segelten Lewandowski und Vidal in der 65. Minute an Ball und Tor vorbei.

Der Verwaltungsmodus rächte sich dann allerdings in der 76. Minute. Yarmolenko markierte den Anschlusstreffer. So ging er dann doch noch mal hoch, der Puls. Aber gut, dass Heynckes mit Coman und Tolisso zwei Franzosen einwechselte, die einerseits für schnelle Konter sorgen konnten und für die nötige Ruhe in der Defensive. Einziger bayerischer Aufreger blieb dann doch nur die gelbe Karte für Lewandowski, die er sich berechtigterweise für Meckern und Schiri-Anrempeln einfing.

Das zu späte offensive Aufbäumen der Borussen (Chance durch Isak) wurde nicht belohnt, so dass sich die Bayern, wenn auch mit zittriger Endphase, insgesamt souverän den Einzug ins DFB-Viertelfinale sicherten.

Die Dortmunder können sich nun voll auf die Europa-League und die Bundesliga konzentrieren. Die Bayern spielen weiterhin auf den berühmten 3 Hochzeiten Bundesliga, DFB-Pokal und Champions-League.

Angesichts dieser Leistung fühle ich mich mehr und mehr an die 2013er Saison erinnert, die ja bekanntlich mit dem Triple endete. Dieses steht sicherlich bei sehr vielen Bayern-Fans auf dem Wunschzettel. In diesem Sinne: Sportliche Weihnachten.

By Nino

 

Sportliche Grüße vom Mia-san-Mia-Experten-Medien-Hof

FCB Ball

FC Bayern München. Immer wieder der FC Bayern München. Kein Tag ohne eine Nachrichtenmeldung zum FC Bayern München. Klar, der FCB ist der Rekordmeister, der Rekordpokalsieger, der Primus unter den Fußballclubs in Deutschland, weltweit die meisten Vereinsmitglieder, international unter den TOP drei. Da gibt’s genug Stoff für tägliche Schlagzeilen, die dann später z.B. in Kolumnen münden oder Teil einer Talksendung oder für eine Umfrage genutzt werden. Irgendwas ist an der Säbener Str. immer los und wird als berichtenswert erachtet. Soweit so erfreulich für die Bayern-Fans, so weit so nervig für alle anderen. Aber warum ist das so?

Der Stellenwert des FCB ist dabei nur eine Erklärung für die omnipräsente Berichterstattung. Daher lohnt ein zweiter Blick und ich stelle fest, dass es bei den Meinungsführen unter den ganzen Fußballexperten eine verblüffende Gemeinsamkeit gibt: Denn was haben die Experten Oliver Kahn, Dietmar Hamann, Lothar Matthäus, Thomas Helmer, Thomas Strunz, Stefan Effenberg, Matthias Sammer, Thomas Berthold, Olaf Thon, Mario Basler, Ottmar Hitzfeld gemeinsam? Sind sie alle männlich? Ja, aber unwichtig. Sind sie Journalisten? Nein, dafür Experten. Sind sie sind mal Spieler und/oder Trainer gewesen? Ja, aber nicht mehr aktiv. Und bei welchem Verein? Ja genau! Beim FC Bayern München!

So weit zu dieser Stammtischwissen-Erkenntnis. Nun sind alle der genannten Experten bei den meinungsstärksten Magazinen, weitreichenstärksten TV-Sendern untergebracht. Oliver Kahn kommentiert beim ZDF die Championsleague-Spiele, Dietmar Hamann und Lothar Matthäus sind bei SkySport tätig, mit Auftritten in den verschiedenen Shows und haben obendrein noch eine eigene Kolumne („Hamanns TOP 3“ und „So sehe ich das“). Zu einer eigenen Kolumne hat es auch Stefan Effenberg geschafft. Bei T-Online darf er in der „Effenberg-Kolumne“ seine Meinung über aktuelle Fußball-Themen kundtun. Olaf Thon ist bei Sport1 angestellt und ist u.a. in der Spieltagsanalyse zu sehen. Das Thomas-Duo Helmer und Strunz ist auch bei Sport1 beschäftigt. Helmer moderiert den Doppelpass, in dem Strunz als Sport1-Experte auftritt. Und keine Sendung vergeht, in der sich nicht ein Thema um den FCB dreht. Nicht zu vergessen, dass sich die beiden alte Anekdoten aus der Bayern-Zeit hin und her spielen. Das mag bisweilen interessant sein, diese „gute-alten-Zeiten-ach-was-waren-wir-doch-toll“-Erzählungen können aber auch ganz schön auf die Nerven gehen.

Auf die Nerven gehen, das war ein Teil des Sportdirektor-Jobs von Matthias Sammer beim FCB. Nun kommentiert er bei Eurosport das sportliche Geschehen, wie immer detailversessen und eloquent. Ähnlich präsentiert sich Ottmar Hitzfeld (meist bei Sport1), der spätestens bei bayerischen Trainerdiskussionen seinen Beitrag pflichtgemäß leistet.

Weniger inhaltlich in die Tiefe geht dafür Mario Basler. Er tritt bei Sport1 in Erscheinung, hier insbesondere beim Fantalk. Bei diesem werden bierselig die Champions-League-Spiele der deutschen Clubs kommentiert. Würde er doch auch sprachlich die Ecken direkt verwandeln können, dann würde sich ein Einschalten wieder lohnen. Ähnlich erging mir es auch bei Thomas Berthold, der seine zweite Karriere als Mecker-Rentner bei Sport1 (Experte beim Doppelpass und eigene Kolumne) hoffentlich dauerhaft ruhend gestellt hat.

Beim Lesen der ganzen Kolumnen und schauen der vielen Sendungen verstärkt sich der Eindruck, dass die ehemaligen Alphatiere von einst, diese Attitüde auch in der zweiten Karriere konsequent an den Tag legen wollen. Das führt bei Lothar Matthäus unfreiwillig gewollt (?) zu Fehlpässen („Wäre, wäre Fahrradkette“) oder wie bei Effe-Cheffe „übers Ziel hinausschießen“. Er bezeichnete z.B. die unbestrafte Aktion von Julian Nagelsmann (unbeabsichtigter Becher-Treffer eines Fans) als Mega-Skandal. Mega-Skandal, das ist ja eher das Vokabular, welches man von der BLÖD leider gewohnt ist. So ist es aber wohl ein Indiz dafür, dass jeder Einzelne das Ziel verfolgt, möglichst viel Aufmerksamkeit erreichen zu wollen.

Als Vorbild gilt da hoffentlich nicht der ehemalige ARD-Sportmoderator und Überraschung: Ex-Bayern-Spieler Mehmet Scholl. Denn dieser hatte die Niveau-Latte nicht wirklich hoch gehängt. Die Aussage („ich hatte Angst, dass er sich wundliegt“) war nur der traurige Höhepunkt, an den sonst eher bemitleidenswerten Auftritten bei der ARD. Das Mario Gomez zu dieser Zeit ein Spieler des FCB war, geschenkt.

Zu den ehemaligen Sprachrohren in Sachen FCB gehörte auch Franz Beckenbauer, der zuletzt bei SkySport kaisern durfte und noch früher eine eigene Kolumne bei der BLÖD hatte.

Und wenn noch der Sportjournalist und 11Freunde Chefredakteur Philipp Köster in seiner Stern-Stimme-Kolumne „Kabinenpredigt“ auffallend oft den FCB zum Thema hat, dann braucht man sich nicht wundern, dass der FCB zu einer medialen Dauerpräsenz hofiert wird, unterstützt von der Arbeit ehemaliger Spieler, Trainer und Sportdirektoren.

Es wird dabei mal mehr, mal weniger hart Kritik am FCB geübt. Selbstverständlich oft mit einem „zu meiner Zeit…“, „als ich noch bei Bayern spielte…“.

Auffällig ist aber auch, wie die direkten Konkurrenten beurteilt werden. Am besten zeigt sich das am Beispiel Borussia Dortmund. Hier habe ich mich schon des Öfteren gefragt, ob bei der Beurteilung des Leistungsstandes nicht eher der Ex-Bayern-Angestellte spricht als der fachlich unabhängige Experte es tun sollte. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung. Nicht das der Eindruck erweckt wird, dass das alles eine Verschwörung ist und die TV-Sender Sport1 und Eurosport ihren Sitz in München haben, nur reiner Zufall ist. Nein, so unsachlich wird’s dann nicht 🙂

By Nino

 

Rekordpokalsieger unter sich – Kommentar zu #CFCFCB

ChemnitzFans

Wunder gibt es immer wieder“ so der Titel des Musik-Klassikers von Katja Ebstein, der das Motto für dieses DFB-Pokalspiel zwischen dem Rekordsachsenpokalsieger Chemnitzer FC und dem Rekord-DFB-Pokalsieger FC Bayern München treffsicher vorgegeben hat. Einerseits für den CFC, weil es Zeit für ein himmelblaues Pokalwunder ist, andererseits für den FCB, dass es ihrem Selbstverständnis nach ein Wunder wäre, in Chemnitz das Stadion als Verlierer zu verlassen.

Durch dieses wolle Stürmer Daniel Frahn nackt laufen, sofern ein himmelblauer Sieg gefeiert werden könne. So seine besonders für die weibliche Anhängerschaft frohlockende Ankündigung #EinMannEinWort. Ansonsten wurde beiderseitig das altbekannte Phrasenbingo gespielt: Von „einen heißen Kampf liefern“ und „zusammen mit den Zuschauern begeistern“ #CFC war auch vom „Spiel des Lebens“ (für die Chemnitzer) und „Hexenkessel“ #FCB die Rede.

Geredet und informiert wurde besonders von Seiten des CFC. Mit einem 5-Tages-Countdown wurde auf das Spiel euphorisch eingestimmt. So konnte man z.B. erfahren, dass eigens ein Sonderparkkonzept entwickelt wurde, um eine reibungslose An-und Abreise zum Stadion zu gewährleisten. Spöttisch könnte man da auch sagen, dass es wohl besser ist, dass nicht jedes Heimspiel der Himmelblauen ausverkauft ist. Aber Schwamm drüber: Pokalspiel gegen den FCB ist ja nur einmal im Jahr.

Marketingtechnisch wusste der CFC dieses Spiel auch sehr gut zu nutzen. Neben den üblichen Verdächtigen Fan-Artikeln wie #Tasse und #Begegnungsschal gab es diesmal auch ein extra Pokal-Nicki käuflich zu erwerben. Zwei Tage vor dem Spiel! Gut, dass Chemnitz der Ort der schnellen Wege ist und die Anlieferung aufgrund Online-Bestellung noch vor Spielbeginn realisiert werden konnte.

Die schnellen Wege konnten auch bei der Anreise genutzt werden. Dank der vielfältigen Parkmöglichkeiten waren wir auf der sicheren Seite und kamen anderthalb Stunden vor dem Spiel an. Zeit genug, um die sehr gründliche Einlass- bzw. „Fass-mich-bitte-überall-an“-Kontrolle durch die Herren der Security erfahren zu können. Der Begegnungsschal wurde zugleich auch freudig empfangen und die Sitzschale mit dem Trio Clubmagazin&Stadionwurst&Bier eingenommen.

Stadion vor Anpfiff

Das Stadionrund füllte sich zusehends und die Gäste wurden mit „respektvollem“ Applaus empfangen. Der Anpfiff zum Spiel erfolgte durch Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus pünktlich und auch die Sonne ließ sich bei 16 Grad noch blicken.

bei Anpfiff

Die Bayern begannen gewohnt druckvoll und wollten das schnelle erste Tor schießen. Das gelang dann „erst“ in der 20. Minute, nachdem ein Lewandowski-Freistoß doppelt abgefälscht im Chemnitzer Netz landete. 10 Minuten später wurde Lewandowski als Buhmann des Spiels erkoren, nachdem er nach einem Foul etwas länger brauchte, um auf die Beine zu kommen. Schnell wurde es laut und Schmähgesänge angestimmt. Keine Glanzleistung, auf beiden Seiten.

Das es auch anders geht, bewiesen Ribery und Kunz. Der bayerische Flügelflitzer prüfte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit den Chemnitzer Keeper mit einer strammen Direktabnahme. Da ging ein Raunen durch das Stadionrund, mein lieber Herr Gesangsverein. So blieb es beim 0:1 aus Chemnitzer Sicht und die Hoffnung auf ein Pokalwunder musste mit weiterem Bier am Leben gehalten werden.

In der zweiten Halbzeit drängten die Bayern mit dominanten Spiel auf die schnelle Entscheidung. Nach einer feinen Kombination zwischen Ribery und Coman schloss dieser mit einem Rechtsschuss zum 2:0 ein. Die Stimmung im Stadion ließ sich davon aber nicht beeindrucken. Immer wieder initiierte die Südkurve Gesänge und forderte zur Unterstützung auf.

Die war auch dringend notwendig, denn die Bayern spielten zusehends ihre spielerische Klasse aus. Der Ballbesitz war erdrückend (am Ende 76%) und das dritte Tor lag in der Luft. Dieses fiel dann wiederum durch Lewandowski in der 60. Minute, der sich offensichtlich durch Schmähgesänge nicht aus der Ruhe bringen lässt. Das dritte Tor veranlasste FCB-Cheftrainer C. Ancelotti dann die ersten Ein-bzw. Auswechslungen vorzunehmen. In einem Doppelwechsel kamen Alaba&Robben für Rafinha&Lewandowski.

Nach dem 0:3 erinnerte ich mich wieder an die Worte von Daniel Frahn, der auch angekündigt hatte: „Wir wollen uns nicht abschlachten lassen“. So blieb die Hoffnung, dass der CFC nicht wie der unabsteigbare HSV“ endet, der sich in der Bundesliga schon mal mit 8:0 nach Hause schicken lässt.

Den Frahn’schen Worten wurden sich die Himmelblauen wohl noch bewusst und agierten trotz des Dauerdrucks etwas aktiver. Die Entlastungsangriffe wurden aber leider souverän von der Abwehrreihe um Hummels und Süle geklärt. In der Schlussphase wurde der Klassenunterschied mehr und mehr deutlich. Die Bayern ließen nicht nach und erhöhten durch Ribery (79. Minute) und Hummels (89. Minute) noch zum 5:0.

Kurz danach wurde das Spiel pünktlich in der 90. Minute von der insgesamt souveränen Schiedsrichterin Steinhaus abgepfiffen. Mit dem Abpfiff wurde auch die Ausnüchterung über das ausbleibende, himmelblaue Pokalwunder eingeleitet.

CFC nach Abpfiff

Was bleibt also in Erinnerung? Für mich jedenfalls, dass der gesamte Chemnitzer FC sich als würdiger Gastgeber erwiesen hat. Die CFC-Fans haben über 90. Minuten den 12. Mann gestellt und eine erstklassige Kulisse geboten. Meine bescheidene Hoffnung, dass sie die Himmelblauen nicht in Ehrfurcht erstarren, hat sich auch erfüllt. Die kämpferische Leistung war auf jeden Fall erste Klasse. Diese Kampfbereitschaft sollte in die anstehenden 3.Liga-Aufgaben mitgenommen werden.

Bzgl. der Bayern-Fans bin ich auf die Strafe des DFB gespannt. Vor Anpfiff wurde mit Pyrotechnik hantiert, eher amateurhaft, aber das ist eine andere Diskussion.

Pyro

Der CFC kann erhobenen Hauptes vom Platz gehen. Die Chance auf ein Re-Match gibt es vielleicht schon nächstes Jahr. Da wird wieder ausgelost und der CFC ist hoffentlich als amtierender Rekordsachsenpokalsieger wieder mit von der Partie. Oder einfach als Zweitligist.

Ja, auch in der Stunde der Niederlage soll man das träumen nicht vergessen…

By Nino