1. Bundesliga: Fazit zur Hinrunde – Platz 13-18

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Mit dem Abschluss des 17. Spieltags ist es an der Zeit eine Trilogie des Fazits zu ziehen. Abseits vom schnellsten Tor #Bellarabi und dem weitesten #Stoppelkamp soll es etwas seriöser als bei „Sportmoderator“ Reinold Beckmann zugehen, der in der #ARDSportschau davon schwadronieren durfte, dass ja schon am ersten Spieltag der deutsche Meister feststehen würde, nämlich der FC Bayern München.

Der 1. Teil der Fazit-Trilogie widmet sich den Plätzen 13 bis 18. Und wenn ich mir diese Tabellenregion zum ersten Mal anschauen würde, dann wäre mein erster Gedanke: Ohha…Hertha, Freiburg und Hamburg überraschend mit oben dabei. Es sind aber die Plätze 13-18 des harten Bodens der Tatsachen. Und nebenbei bemerkt sind mit den Grünweißen-Werderanern, den Spätzle-Schwaben und den Ruhrpott-Borussen 3 der letzten 4 Meister aus den letzten 10 Jahren dabei.

Was ist da so schief gelaufen? In Hamburg, Stuttgart und Bremen ist es das Ergebnis der jährlichen Podiumsplätze bei der Wahl zur Miss-Management. Nicht zu vergessen das „über den Verhältnissen leben“ bei der Großstadtperle Hamburg. Gemäß den „Mechanismen der Branche“ wurden dort auch die Trainer konsequent gewechselt (https://thebeautifulgameblog.com/2014/10/26/ein-kommentar-zu-den-trainer-entlassungen-in-hamburg-schalke-und-bremen/) bzw. sind von selbst zurückgetreten (https://thebeautifulgameblog.com/2014/11/25/ein-kommentar-zum-rucktritt-von-armin-veh-in-stuttgart-beim-verein-fur-bewegungsspiele/).

In Dortmund bleiben die Verantwortlichen um Susi Zorc und Acki Watzke zum Glück ruhig und präsentierten sich nach Außen als verschworene Einheit. Sie grätschen nicht dazwischen, wie man das bedauerlicherweise in Hamburg #Kühne beobachten kann. Und der geneigte Fußballfan dreht lustig am Bullshit-Bingo…“Viel zu viel Qualität“…“Das schaffen die noch“…“Nicht ihre Tabellenregion“.

Bei der #AltenDame und den Breisgauern bleibt man auch ruhig und besinnt sich auf seine Ansprüche, nämlich die Liga zu halten. Die Fallhöhe ist also wesentlich niedriger. In den Gazetten des Sports ist viel zu lesen, dass es diese Spielzeit „einen Großen erwischen wird“. Mit „Große“ sind da zunächst die Traditionsvereine gemeint, ohne die die Liga „ärmer“ dran wäre. Aber diesem Thema widme ich mich später.

Für die Rückrunde wird interessant zu beobachten sein, wie der BVB den Spagat zwischen DFB-Pokal, Champions-League und Liga-Alltag hinbekommt. Die Parole „wir werden ein erbitterter Jäger sein“ klingt schon mal nach Abstiegskampf. Die Einstellung stimmt, der sollten dann auch Taten folgen. Die Vereine in Freiburg und Berlin können sich voll und ganz auf den Abstiegskampf einstellen und auf ihre abstiegskampferprobten Spieler hoffen. Das können neuerdings auch die Bremer, Stuttgarter und Hamburger…Langeweile sollte da also nicht aufkommen. Und der Abstand vom 13. zur #RotenLaterne beträgt lediglich drei Punkte #EngeKiste. Meine Prognose für diese Region der Tabelle: Mindestens ein Trainerwechsel und eine ganz starke Rückrunde.

By Nino

 

 

3 Kommentare zu „1. Bundesliga: Fazit zur Hinrunde – Platz 13-18“

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